Fotosafari Teil zwei

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Fotosafari Teil zweiSo stand ich also da. Kamera in der Hand und die Hose runtergezogen. Die Beiden schauten mich weiter an und begannen wieder mit Ihrem Liebesspiel.„Nur Fotos machen. Viel Fotos machen,“ hauchte Sie mir zu und ich überlegte wie ich das jetzt anstellen sollte. So konnte ich schlecht weiter machen, mit halb herunter gezogener Hose, da ich mich gar nicht richtig bewegen konnte. Also beschloß ich die Hose ganz auszuziehen. Kaum hatte ich sie aus, sagte Er: „ Siehst Du, das ging doch ganz leicht. Ich bin sicher, das deine Fotos jetzt noch besser werden.“Und so schoß ich wieder drauf los. Zahlreiche Bilder landeten auf der Speicherkarte und die Beiden boten auch einiges. Ihre Hände waren überall unterwegs. Zwischendurch schob Er auch seinen Daumen in Ihre Muschi und stieß Sie damit kräftig. Sie stöhnte dabei immer wieder laut auf und man konnte deutlich erkennen, wie geil Sie mittlerweile waren. Ihre süßen Nippel hatten sich schon lange aufgestellt und waren die Krone Ihrer Brüste. Wieder nahm Sie seinen Schwanz in den Mund. Genüßlich saugte und lutschte Sie an seinem Teil. Und immer wieder traf mich Ihr geiler Blick dabei. Und die Beiden noch besser ins Licht zu bekommen, hatte ich mich bereits auf den Bauch gelegt ( gut das ich immer eine Deke dabei habe) und die Fotos bekamen einen richtig tollen Winkel.„ Lass uns eine Pause machen. Ich brauche was zum trinken und möchte auch eine Zigarette rauchen,“ sagte Sie. Und schon saßen beide neben mir auf der Decke. Ich lag immer noch auf dem Bauch und schaute mir die letzten Bilder an. Geil war es, echt geil. Früher wären das Bilder für die besten Pornomagazine gewesen, aber das ging wohl etwas zu weit.Sie lehnte sich etwas zu mir rüber und fragte: „ Darf ich auch mal gucken?“ Dabei legte Sie einen Arm auf meinen Nacken um es sich etwas bequemer zu machen.„ Gerne,“ sagte ich. „ Ich würde Sie aber gerne, später noch bearbeiten, damit Sie noch besser aussehen und wirken.“ „ Die Karte können wir Dir nicht geben,“ sagte Ihr Mann zu mir, „ und das wollen wir auch nicht. Du sollst nur Fotos machen, okay.“ Ich nickte nur mit dem Kopf, „ Okay, ganz wie Ihr wollt“Wir schauten noch ein paar Bilder an und plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Hintern.„ Der ist aber knackig,“ sagte Sie und schon wusste ich, wem die Hand gehört. So dachte ich zumindest. Tatsächlich, lag Ihr Arm immer noch auf meinem Nacken und so konnte es nur seine Hand sein.Ich wollte mich etwas wegdrehen, weil ich unsicher wurde und ich nicht wusste, ob ich das wollte. Doch das hat Er wohl falsch verstanden.„ Schau nur Schatz, Er ist ja richtig geil geworden. Kann gar nicht mehr ruhig liegen. Dabei wurde die Hand an meinem Hintern forscher und etwas kräftiger. Ich fühlte leichtes Kneten an meinen Pobacken. Ja, ich gebe es ja zu. Es war schon geil. Aber bisher ist mir das noch nie passiert. Zumindest nicht durch Männerhand. Diese versuchte jetzt auch immer wieder zwischen meine Beine zu kommen. Soweit war ich dann aber doch noch nicht und konnte noch dagegen halten. Was Ihn aber wohl noch mehr reizte und es weiter probierte. „ Kannst Du auch Fotos aus ganz nah machen? So richtig nah?“ Ich verstand nicht ganz was Sie meinte, aber da drehte sich mich schon auf den Rücken. Und ehe ich mich versehen konnte saß Sie plötzlich auf meinem Gesicht. „ Mach ein Foto, ganz nah. Mach bitte.“Ich schaute auf Ihre Pussy. Ich wollte jetzt nicht mehr fotografieren. Alles was ich wollte war, diese Muschi lecken. Doch das ließ Sie nicht zu, sondern hob Ihr Becken soweit hoch, das ich nicht dran kam.„ Mach Fotos, nur Fotos.“Sie hatte gut reden. Wie soll man da noch Fotos machen. Eine geile Pussy vor Augen, die feucht glänzte. Dabei sollte ich mich jetzt konzentrieren. Aber ich gab mein Bestes. Während ich fotografierte, was gar nicht so einfach war, spielte Sie immer wieder an Ihrer Lustgrotte. Sie legte sich ganz auf meinen Bauch und ich hatte einen herrlichen Ausblick auf Ihre Muschi und Ihren Hintereingang. Jetzt erst fiel mir auf, das mein Schwanz die ganze Zeit schon gewichst wurde. Schön langsam wurde die Vorhaut auf und ab geschoben. So liebe ich das. Das macht mich unglaublich geil. Sie spielte weiter mit mir. Nahm meinen Schwanz auch mal kurz in den Mund, saugte mit zarten Lippen an ihm und stülpte Ihren Mund auch mal nur über die Eichel. Ich wurde immer geiler und geiler. Nur nicht aufhören dachte ich mir.Fotos konnte ich dabei keine mehr machen, weil es einfach zu geil war. Ihr Arsch war eine Augenweide und ich genoß jede Bewegung.„ Du musst weiter fotografieren, nicht aufhören,“ hörte ich Ihn auf einmal sagen. Er stand jetzt direkt über mir. Ich hatte freien Blick auf seine Eier und seinen Schwanz. Der war wirklich nicht zu groß, denke mal eher wie meiner. „ Mach einfach nur weiter Fotos,“ sagte Er und ging dabei gleichzeitig in die Knie und kaum hatte ich geahnt was kommt, schob Er auch schon seinen Schwanz von hinten in Ihre Muschi.„ Gott ja,“ stöhnte Sie,“ fick mich, stoß mich richtig. Ja soooooo, Ah ist das geil. Stoß mich, stoß mich.“ Und Er stieß seiner Frau kräftig in die Votze. Die Säfte schmatzten unüberhörbar.Ich hatte jetzt die Serienbildfunktion wieder eingeschaltet. Zum einen, weil es für mich leichter war und zum Anderen für das spätere Daumenkino. Die Szene war unglaublich geil.Ich hatte jetzt eine Hand frei und packte dabei eine Ihrer Arschbacken. Massierte und knetete diesen geilen Arsch und Sie quittierte das mit einem weiteren lauten „ Gott ist das geil.“ Sein stoßen wurde langsamer, dafür aber tiefer. Teils bewegte Er sich gar nicht, sondern drückte den Schwanz so tief es ging in Ihre Lustgrotte. Nun zog Er seinen Schwanz raus, lehnte sich ein Stück zurück und sah mich über den Arsch seiner Frau hinweg an. „ Hast Du alles auf der Karte?“ „ Ja habe ich und ich glaube das es Euch gefallen wird.“ Ich wollte die Kamera jetzt zur Seite legen, da ich glaubte das Er aufhören wollte. Ich legte sie zur Seite, aber die Beiden machten keine Anstalten mich frei zu geben. „ Wir sind noch nicht fertig. Schon mal einen Schwanz im Mund gehabt?“Was? Ich musste kurz überlegen ob ich richtig gehört habe. Das hat Er mich doch nicht allen Ernstes gefragt? Doch ich kam nicht zum anworten, denn Er senkte sich immer weiter nach unten und sein Schwanz kam mir immer näher und näher.„ Mach deinen Mund auf. Du musst meinen Schwanz in den Mund nehmen.“ Und tatsächlich, folgte ich seiner Aufforderung. Ich weiß nicht was da in mich gefahren ist, aber ich konnte auch gar nicht anders. Erstens war ich geil ohne Ende und zweitens habe ich immer schon mal davon geträumt einen Schwanz zu blasen. Ihn in den Mund zu nehmen.Und ganz ehrlich: ES WAR GEILSein Schwanz schmeckte nach Muschisaft und Er gab mir einen leichten Mundfick. Immer wieder fuhr seine Eichel in meinen Mund und fickte mich. Mal langsam, dann wieder schneller.Mehr habe ich um mich herum gar nicht mitbekommen. „ Du geile Sau machst das richtig gut. Spiel mit deiner Zunge an meiner Nille, schön zärtlich. Lutsch richtig dran rum, das macht mich scharf.“ Und wieder folgte ich seinen Anweisungen. Ich hatte jetzt richtig Spaß daran. Während ich mich um seinen Schwanz kümmerte, schob sich seine Frau langsam von mir runter und ich hatte endlich wieder etwas mehr Bewegungsfreiheit. Sofort nahm ich seine Eier in die Hände und massierte diese vorsichtig. Das tat Ihm wohl richtig gut, denn ich hörte Ihn laut grunzen und stöhnen.Es war aber gleichzeitig wohlauch zuviel des guten. Ruckartig zog Er seinen Schwanz aus meinem Mund, rutschte ein Stück nach vorne und schon platschte sein Sperma auf meinen Bauch. Ich konnte an seiner Bewegung erkennen, das Er sich wichsend selber den Rest gab bis nichts mehr kam. Mit einem „ war das geil,“ ließ Er sich seitlich zu Boden fallen und ich sah seiner Frau direkt in die Augen.Oder besser gesagt, in die Linse.„ Du hast jetzt aber keine Fotos davon gemacht, oder?“„ Doch das habe ich. Ich wollte das festhalten wie ihr zwei Schweine fickt und spritzt. Das war so geil, da musste ich Fotos machen.“Ich schloß meine Augen und dachte nur: „ Scheiße, wenn das irgendwo auftaucht, habe ich ein Problem. Das kann mich alles kosten.Ich erklärte den Beiden, das wir die Bilder löschen mussten, weil da auch meine ganze Existenz dran hängt und mir das Risiko doch zu groß ist.„ Beruhige Dich, alles ist gut. Niemals wird man Bilder von uns im Netz finden. Wir geben nichts raus. Du kannst sicher sein. Wir sind sehr diskret und gehen sorgsam damit um. Nichts wird passieren,“ sagte Sie zu mir.Da drehte Er sich um und sagte: „ Warum hast Du jetzt kein Vertrauen mehr? Als ich Dich aufforderte meinen Schwanz zu blasen, hast Du mir auch vertraut. Du wusstest nicht, was ich machen wollte, was ich tun würde und hast mir vertraut. Alsokannst Du uns auch jetzt vertrauen. Und wenn Du uns nicht glauben willst, dann komm mit zu uns nach Hause. Dort zeigen wir Dir, was wir mit den Bildern machen. Vielleicht hilft Dir das uns ein wenig mehr zu vertrauen.Ich überlegte eine ganze Zeit, was ich tun sollte, willigte dann aber ein. Fahren wir eben zu Ihnen nach Hause. Zum löschen ließen die Beiden mir eh keine Zeit.Sie sah mich an, mit Ihrem Laszivem Blick und hatte dabei etwas seltsames in den Augen. Ich konnte diese Frau einfach nicht durch schauen.Wir zogen uns an, meine Geilheit war verflogen und ich dachte darüber nach, ob ich doch noch eine Möglichkeit finde, die Bilder zu löschen. Als wir zurück gingen, blieb ich etwas hintendran und wollte im Laufen die Bilder löschen. Aber das schien Sie geahnt zu haben, denn die Karte war nicht mehr in der Kamera. „So ein Mist,“ dachte ich mir und ich war auch verärgert. „ Beeil Dich, Du musst noch deine Sachen holen.“Stimmt, ich musste ja noch ins Hotel, den Rest meiner Aurüstung holen.„ Wir warten vorne auf Dich,“ sagte Er zu mir und schon fuhren Sie los. Ich packte die Kamera in meine Koffer setzte mich auf mein Quad und folgte Ihnen.Da ging es mir durch den Kopf: „ Woher wussten die Beiden, das ich noch Sachen in einem Hotel hatte? Und woher wussten die Beiden welches Hotel?“ Sie müssen mich gesehen haben. Aber wie? Sie kamen mir doch entgegen. Waren also schon vor im Wald. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen. Hatte keinen Schimmer, wie das zusammen hängt.Doch das sollte ich bald erfahren. Wie? Das erfahrt Ihr im dritten Teil.

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